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Gerlich-Raabe

MOMO No

Jeden 3. Montag im Monat
MOMO underground
um 20 Uhr in der Klosterpresse
Kunst, Artistik, Kabarett, Musik und vieles mehr ...


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In eigener Sache:

Die Klosterpresse muß ihr kleines Budget auf neue Füße stellen.
Wir wollen hier alle auffordern, die sich mit der Klosterpresse eng verbunden fühlen, oder deren Arbeit unterstützen wollen, sich mit Beiträgen in Spendenform zu beteiligen.
Gedacht ist an eine monatliche Leistung von 5 Euro.
Daneben wären wir froh, wenn auch einmalige Spenden in beliebiger Höhe uns erreichen könnten.
Dazu haben wir, bzw. Wolfgang Klee, ein Konto eingerichtet unter der Bezeichnung:

Wolfgang Klee Klosterpresse Spende
Konto: 200 54 62 700, Bank Santander Ffm., BLZ 500 101 11


 

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Die Klosterpresse ist von nun an unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 069 138 259 58

wolfgangportraitWolfgang Klee, Geb. 1936 in Frankfurt am Main. Lebt in Frankfurt am Main. Freischaffender Künstler, Dozent für bildende und darstellende Kunst, Bühnenbildner u. Regisseur.

Seit 1959 Ausstellungen von Zeichnungen und Objekten bei: Galerie Prestel, Frankfurt am Main / Galerie Frank, Frankfurt am Main / Galerie Kunstwerk, Offenbach / Werkstatt-Galerie städt. Fuhrpark / Treppenhausgalerie der Klosterpresse im Karmeliterkloster Ffm / Galerie Timm Gierig, Frankfurt am Main / Galerie Schamretta, Frankfurt am Main / Forum-Galerie der Stadtsparkasse, Frankfurt am Main / Kunstpalast Düsseldorf / Kunstverein Frankfurt am Main / Kunstverein Hannover / Kunstverein Speyer / Kunsthalle Darmstadt / Universitätsmuseum Marburg u.a. sowie Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Dozent für Zeichnen und Grafik an der Universität Mainz. Mitbegründer der Klosterpresse Frankfurt, Kunstaktionen, Raumszenarien, Film-Performances, Kunstobjekte für die Bühne z.B. Bühnenbild: "Letzte Sonne" – Ballett v. A. Plucis, Staatstheater Darmstadt, 1991, Inszenierungen von Literaturperformances mit Brigitte Bee, Franz Klee, Lorenz Klee und Musiktheater mit "...Dein Hackfleisch".

sorge

beeportraitBrigitte Bee wurde am 20. Mai 1953 und lebt in Frankfurt am Main. Sie ist als freie Schriftstellerin und Dozentin für kreatives Schreiben tätig. Sie absolvierte ihr Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität-Frankfurt am Main, ist Diplompädagogin und hat das 1. und 2. Staatsexamen in Lehramt abgelegt. Seit 1982 kommt es zu Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften, im Hörfunk, TV und Theater, sowie Bücher bei Klosterpresse und Autorenselbstverlag.
Seit 2000 ist sie Leiterin des "Frankfurter Literaturtelefon".
Sie ist VS-Mitglied.

Vita:

 Brigitte Bee

Geboren 1953 in Frankfurt am Main
Freischaffende Schriftstellerin
Dozentin für kreatives Schreiben
Diplompädagogin, Studium an der J.W.Goethe-Universität Frankfurt
Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller
Literaturgesellschaft, Musiktheaterwerkstatt
Seit 2000 Leitung des "Frankfurter Literaturtelefons"
069-24246021 (Infos: www.kunstraum-liebusch.de)

Seit 1982: Textveröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien
in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Hörfunk und tv
1984-1995: entstanden 22 Kleinformatbücher
sowie Unikatbücher mit Wolfgang F. Klee
und seit 1994 mit Bernhard Bauser

Weitere Bücher von
Brigitte Bee:

1997 "ich war einmal am meer", Postkartenkassetten. Bilderbuch
     Texte von Brigitte Bee, Zeichnungen von Wolfgang Klee,
     Klosterpresse, Frankfurt/M. (27 S.)
     "dein Halgock gispert gööl ins Geisch", Aphrodismen,
     Klosterpresse, Frankfurt/M. (81 S.)
1999 "Herr Fruchtlos", Texte von B. Bee / Bilder von C. Kube-Druener
     Künstlerbuch, Klosterpresse, Frankfurt/M. (68 S.)
2002 "Vickis Sehnsuchts-Universum", Texte von B. Bee, Zeichnungen
     von Sigrid Palmer, Klosterpresse, Frankfurt/M. (31 S.)
2003 "Schokoparcours", Lyrik, Klosterpresse, Frankfurt/M. (31 S.)
2004 "Paulus Plau plündert in Plickanlagen", Klosterpresse, Frankfurt/M. (57 S.)
     "Lybyrynth", Spaziergänge im Sprachlustgarten, Klosterpresse, Frankfurt/M.

Produktion einer Hör-CD 2005: „Schokoparcours“ Texte v. Brigitte Bee, es sprechen:Brigitte Bee u. Wolfgang Klee; Aufnahme: Dirk Hülstrunk

Buchneuerscheinung 2006 : „Das Lybyrynth“ Spaziergänge im Sprachlustgarten, Klosterpresse 2006 von Brigitte Bee

18. u. 19.Januar 2006 um 20 Uhr Uraufführung im Stadttheater Bern/ Mansarde:

Das große Lybyrynth“ von Brigitte Bee, musikalische Bearbeitung: Franz Kleemit der Musiktheaterwerkstatt „…Dein Hackfleisch“

Anthologie 2006„Hessische Literatur im Portrait“ Hg.: Renate Chotjewitz-Häfner m. Fotos v.Ramune Pigagaite , Jonas Vlg. ,darin u.a. Brigitte Bee

Nordsee ist Wortsee“ Anthologie hrsg. v. Nicolas Nowack, Im Wachholtz Vlg. darin u.a. Brigitte Bee

Buchneuerscheinung 2006:

wär ich ein Bär“ Künstlerbilderbuch m.Texten von Brigitte Bee u. Zeichnungen v. Rudi v. Borries

Buchneuerscheinung:

 „Herzblattrauke und Quellsalztränen“ Lyrik und Lieder v. Brigitte Bee u. dag-mar, Frankfurt/M 2006

 


Bob Lloyd
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Vita

1946 geboren in Vancouver, Kanada
1965 - 1968 Reise durch Amerika, Asien und Europa
1968-1970 Kunstakademie Antwerpen
seit 1974 Werkstattleiter der Klosterpresse Frankfurt/M.
1991 Walter-Schad-Preis Frankfurt

Ausstellungen

1990 Deutsch-ungarische Austauschausstellung in Pecs, Ungarn
1991 "Blei ür Tschernobyl", Saalkirche Ingelheim. Schadpreis, Frankfurt/M.
1993 Klosterpresse Frankfurt/M.
1994 Galerie Baby K., Frankfurt/M.
     Kunstverein Jena "Künstlerpaare" mit C. Heymann
1995 "Internationale Grafik" Galerie Neunauge, Hanau
     Kunst im Dormitorium, Karmeliterkloster, Frankfurt/M.
     Produzentengalerie / Kommunale Galerie, Frankfurt/M.
     mit Max Weinberg und Barbara Greul-Aschanta
1997 Künstlerhaus Karlsruhe
     "Große Formate - kleine Schachteln", Galerie BBK, Frankfurt/M.
     Galerie auf Zeit: Wasserweg 8-10, Frankfurt/M.
     Klonk Tatort: Kunst am Fluss, Frankfurt/M.
1999 Galerie Kunstwerk, Frankfurt/M.
     Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster, Frankfurt/M:
2001 Verwaltungsgericht Frankfurt/M.
2003 "Zauberlehrling", Klosterpresse, Frankfurt/M:
2006 Spielarten der Abstraktion” BBK Frankfurt
     NunuKunsthaus, Ffm
     “Druck” Druckgraphikausstellung BBK, Ffm


 

Cordelia Heymann
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Biographie

1955 geboren in Frankfurt am Main

1974-78 Studium der Kunsterziehung an der Johann-Wolfgang-GoetheUniversität Frankfurt a. M.

1979-84 Freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Ausstellungen

1990 Galerie Schwind, Frankfurt a.M.

1992 Preis der Marielies-Hess-Stiftung mit Ausstellung im Hessischen Rundfunk, Frankfurt a.M.

1994 Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster, Frankfurt Kunstverein Jena, "Künstlerpaare" mit Bob Lloyd

1995 Haus der Begegnung, Frankfurt a.M.

EuroArt, Ahrenshoop

1997 Galerie auf Zeit: Wasserweg 8-10, Frankfurt a.M.,Künstlerhaus Karlsruhe

1998 Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster Frankfurt a.M.

1999 Galerie Kunstwerk, Frankfurt a;M.

2001 Budapest-Stipendium, Aufenthalt im Gast-Atelier der Stadt Metallgalerie, Frankfurt a.M.

2003 Künstlerforum Bonn

2004 Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster Frankfurt

2005 Künstlerbücher im BBK Frankfurt Auswahlausstellung Löwenhof-Preis, Frankfurt

2006 NunuKunsthaus, Frankfurt Druckgraphik im BBK Frankfurt

2007 Minipressen-Messe Mainz

 

Siegfried Rasche

 

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Vita

1959 - 1965 Studium der freien Grafik an der Werkkunstschule in Offenbach
1962 Mai - September Itallenreise
1970 Juli! August in New York City
Beginn künstlerischer Arbeit. Farbstiftzeichnungen. Umwelt. Stadtlandschaften.
1980 - 1983 Lehrauftrag für Layoutzeichnen an der Fachhochschule Wiesbaden
1983 - 1990 Dozent für angewandte Illustration, Hochschule für Gestaltung, Offen bach Arbeiten am Computer. Bild- und Textarbeiten
1995 Arbeiten am Computer. Bild- und Textarbeiten
2000 - 2004 Dozent für Mediendesign, Hanau

Einzeiausstellungen

1974 Galerie IIverich, Düsseldorf - Meerbusch
1974 Galerie Volker Huber, Frankfurt
1975 Galerie Kafsack, Paderborn
1976 Galerie Rlchard P. Hartmann, München
1976 Galerie Paul Zuta, Wiesbaden
1982 Refektorium des Karmeliterklosters, Frankfurt. "Grüße aus Frankfurt", mit Thomas Jensch
1983 Kunstkreis Alt-Höchst, Höchster Schloß, Frankfurt - Höchst
1983 "Grüße aus Frankfurt", Galerie Apex, Göttingen
1985 "Grüße aus Frankfurt",Galerie Eurozentrum, Köln
1985 Galerie der Sparkasse von 1822,Frankfurt
1988 Galerie Behr & Trefz, Offenbach
1989 Deutsche Bundesbank, Frankfurt
1990 Firma Techem, Frankfurt
1991Galerie Schamretta, Frankfurt
1991Galerie Arnold - Jotzu, Bad Homburg
1992 Kunst Im Schloß, Florstadt
1993 Galerie Schamretta, Frankfurt
1996 Galerie Schamretta, Frankfurt
1999- 2000 Galerie Schamretta, Frankfurt
2000 "Denkbar" Frankfurt
Computergrafiken zu literarischen Themen
2006Klosterpresse im Karmeliterkloster, Frankfurt "Vorsicht! Keine Kunst !!" Ausstellung von 21 Computergrafiken + Lesung
1. Kapitel aus "Unschärfen und Ungenauigkeiten"

 

Das Team MusikTheaterWerkstatt „...Dein Hackfleisch“

Fabienne Biever wurde 1975 in Luxemburg geboren,sie lebt und arbeitet seit sieben Jahren in Bern.Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie in Saarbrücken an der Hochschule für Musik und Theater. Von 1996 bis 2000 arbeitete sie in England und Wales mit der Performance Company U-MAN ZOO. Regelmässige Gastengagements führten sie auch an städtische Theater in Deutschland und Luxemburg.
Ihre Basis hat sie jedoch in Bern, wo sie von 2001 bis 2007 im Ensemble des Stadttheaters tätig war. Sie gibt regelmässig Workshops in Improvisation, Körperarbeit und kreativem Schreiben für Kinder und Jugendliche.
Seit Sommer 2007 ist Fabienne Biever freischaffende Künstlerin und Gründungsmitglied der werkstatt14a im Monbijou, einem Raum für experimentelles, performatives Schaffen.
Fabienne Biever ist Autorin des Tango – Theaterstückes Mama Bumba, das voraussichtlich im Juni 2008 im Kasemattentheater, Luxemburg uraufgeführt werden soll.

Franz Leander Klee wurde in Zams/ Tirol geboren. Nach langjähriger Mitwirkung im Kinderchor der Oper Frankfurt erhielt er seine musikalische Ausbildung als Komponist, Pianist und Dirigent bei Claus Kühnl, Eike Wernhard und Volkmar Olbrich, von 1990 – 1995 an der Musikhochschule Frankfurt/Main. Von 1996 – 2006 war er an den Opernhäusern Düsseldorf und Bern als Repetitor und Kapellmeister engagiert. Seither arbeitet er freischaffend.
Dies ist zusammen mit Cristina Teuscher seine dritte Begegnung mit den song books“ von John Cage. Franz Klee ist Mitgründer und Leiter der MusikTheaterWerkstatt „...Dein Hackfleisch“.Die Projekte der Gruppe und seine Arbeiten als Performer begleiten ihn seit seinem Studium.

Cristina Teuscher steht als traditionelle Flamencotänzerin mit verschiedenen Ensembles auf der Bühne, von Kleintheatern bis hin zum Tabao nach Jerez de la Frau (Andalusien). In der Schweiz hat sie sich auch mit experimentellen Flamencoproduktionen, zuletzt „Babel – flamenco meets electronic music“ einen Namen gemacht.
Von 2003 – 07 arbeitete sie als Regieassistentin und Abendspielleiterin für das Musiktheater am Stadttheater Bern, u.a. 2006 Raum & Szenen Gestaltung „Projekt John Cage“, 2007 Regiemitarbeit bei Gregor Horres zu „Luisa Miller“ von Verdi am Theater Biel Solothurn, 2007 Raum & Szenen Gestaltung und Projektleitung „Heimweh“ – musikalisches Theater im Psychatriezentrum Münsingen.

Gernot M. Hartmann wurde in Wittenberg geboren. Er studierte an den Universitäten Heidelberg und München Germanistik und Musikwissenschaften und nahm in München Schauspielunterricht. Hier Spielte er in einigen freien Theaterproduktionen mit, und trat unter anderem im Münchner Volkstheater
Sowie dem Teamtheater Tankstelle auf. Ab 1997 arbeitete er als Regieassistent am Bayrischen Staatsschauspiel, am Weilheimer Theatersommer sowie an den Stadttheatern Hildesheim und Bern.
Seit 2004 ist Gernot M. Hartmann als freischaffender Regisseur für Schauspiel und Musiktheater tätig, unter anderem auch als Mitglied der MusikTheaterWerkstatt „...Dein Hackfleisch“.

 

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SYLVIA-VERENA GERLICH SYLVIA RAABE BERUFLICHER WERDEGANG
 

Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt/Main

    Während des Studiums Spielpraxis bei Liesel Christ am Volkstheater Frankfurt Schauspieldiplom1972

    Diverse Rollen beim Hessischen Rundfunk/Schulfernsehen

     

    Schauspielanfängerverträge in Oberhausen und Dortmund

    Rolle "Elsbeth" in der ZDF-Serie "Vereinsmeier"

    Sprecherin beim Tonstudio Dortmund

    1974-1976

    Schauspielfachvertrag in Aachen 

    Sprecherin beim Westdeutschen Rundfunk

    1976-1978

    Fachvertrag am Schauspiel Köln bei Hansgünther Heyme

    Rolle "Evchen" im Film "Bravo-Girl" 

    Sprecherin beim Westdeutschen Rundfunk

    1978

    Gastspielvertrag am Staatstheater Karlsruhe 

    Sprecherin bei Tonstudio Bärta Köln und beim Westdeutschen Rundfunk

     

    Schauspielfachvertrag am Grips-Theater in Berlin 

    Sprecherin beim Sender Freies Berlin und Rias

     

    Fachvertrag am Schauspiel Frankfurt bei Peter Palitzsch

    Sprecherin beim Hessischen Rundfunk

    1981

    Musicaldarstellerin an den Berliner Kammerspielen

    Sprecherin beim Sender Freies Berlin und beim Westdeutschen Rundfunk

    1982-1986 

    Gastverträge am Schillertheater in Berlin bei Boy Gobert, an der Tribüne, an der Vagantenbühne und am Jungen Theater bei Ingrid Kehler  

    Rolle "Alice" im Theaterwerbespot "Play Strindberg"      für die Stadt Berlin 

    Sprecherin beim Westdeutschen Rundfunk und Rias

    Gesangsauftritte im "GoIn" mit Peter Jahns 

    Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin in Berlin

    1987-1988

    Gastverträge als Schauspielerin und Regisseurin am  Goethe-Theater und am TIB-Theater Frankfurt am Main  Schauspielfachvertrag am Stadttheater Bielefeld 

    Schauspiellehrerin in Frankfurt am Main  

    1989-1992

    Fachvertrag am Schauspiel Essen bei Hansgünther Heyme

    Sprecherin beim Hessischen Rundfunk 

    Schauspiellehrerin in Frankfurt am Main

    1993-1996

    Freischaffende Schauspielerin in Frankfurt am Main

    Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin an der "Scream Factory"

    Sprecherin bei Tonstudio Braun und beim Westdeutschen Rundfunk

    1997-2002

    Studium der Psychologie in Frankfurt am Main an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

    Psychologie-Diplom 2002

    Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin an der "Scream Factory"

    Sprecherin beim Tonstudio Braun

    2002-heute

    Psychologische Beraterin und Trainerin

    Freischaffende Schauspielerin in Frankfurt am Main

    Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin in Frankfurt am Main

     seit 2006 auch Mitglied des Ortsbeirats 5

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werk

Cornelia Kube-Druener

Seit 1987 freies künstlerisches Arbeiten im Bereich Lithographie, Zeichnen und Malerei

Seit 1995 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen

Auswahl von Ausstellungen ab 2000

2000 „Visionen und Nachtmare“, galerie spectrum, Frankfurt

2001 „Lithographien“, Orion, Dreieich

2002 "Jumelage en coleur", Cabourg,

2003 "Bilderbogen", Lithographien, Arztpraxen Ökohaus, Frankfurt

2003 aktives Mitglied im Kunstverein Artlantis, Bad Homburg/D.

2003 "Metamorph", Objektbilder Galerie Artlantis, Bad Homburg 

2004 "Innenweltenaußen", Lithographien, Galerie im Verwaltungsgericht,Frankfurt

2006 „Gedankensprung“, Malerei und Objektbilder, Bad Homburg

2007 „Flying Insects“, Lithographien, Galerie Schamretta, Frankfurt 

2008 „Zwischenzeit“, Objektbilder und Arbeiten auf Papier, Nebbiensches      Gartenhaus, Frankfurt

2008 Wahl in den Vorstand der Klosterpresse Frankfurt

Seit 1998 regelmäßige Beteiligung an den Gemeinschaftausstellungen der     Klosterpresse

 

Vita Cornelia Kube-Druener lebt seit 1975 in Frankfurt am Main Pädagogisches Studium in Aachen, Berlin, Gießen Einjähriger Aufenthalt in Frankreich/Reims Zweijähriges Studium "Freies und angewandtes Zeichnen" Seit 1987 freies künstlerisches Arbeiten

siehe www.kube-druener.de

 
LITHOGRAPHIEN
 OBJEKTBILDER
 ARBEITEN AUF PAPIER
 ARBEITEN AUF LEINWAND

 

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