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Wolfgang Klee, Geb. 1936 in Frankfurt am Main. Lebt in Frankfurt am Main. Freischaffender Künstler, Dozent für bildende und darstellende Kunst, Bühnenbildner u. Regisseur.
Seit 1959 Ausstellungen von Zeichnungen und Objekten bei: Galerie Prestel, Frankfurt am Main / Galerie Frank, Frankfurt am Main / Galerie Kunstwerk, Offenbach / Werkstatt-Galerie städt. Fuhrpark / Treppenhausgalerie der Klosterpresse im Karmeliterkloster Ffm / Galerie Timm Gierig, Frankfurt am Main / Galerie Schamretta, Frankfurt am Main / Forum-Galerie der Stadtsparkasse, Frankfurt am Main / Kunstpalast Düsseldorf / Kunstverein Frankfurt am Main / Kunstverein Hannover / Kunstverein Speyer / Kunsthalle Darmstadt / Universitätsmuseum Marburg u.a. sowie Gruppenausstellungen im In- und Ausland.
Dozent für Zeichnen und Grafik an der Universität Mainz. Mitbegründer der Klosterpresse Frankfurt, Kunstaktionen, Raumszenarien, Film-Performances, Kunstobjekte für die Bühne z.B. Bühnenbild: "Letzte Sonne" – Ballett v. A. Plucis, Staatstheater Darmstadt, 1991, Inszenierungen von Literaturperformances mit Brigitte Bee, Franz Klee, Lorenz Klee und Musiktheater mit "...Dein Hackfleisch".
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Brigitte Bee wurde am 20. Mai 1953 und lebt in Frankfurt am Main. Sie ist als freie Schriftstellerin und Dozentin für kreatives Schreiben tätig. Sie absolvierte ihr Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität-Frankfurt am Main, ist Diplompädagogin und hat das 1. und 2. Staatsexamen in Lehramt abgelegt. Seit 1982 kommt es zu Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften, im Hörfunk, TV und Theater, sowie Bücher bei Klosterpresse und Autorenselbstverlag. Seit 2000 ist sie Leiterin des "Frankfurter Literaturtelefon". Sie ist VS-Mitglied.
Vita:
Brigitte Bee
Geboren 1953 in Frankfurt am Main Freischaffende Schriftstellerin Dozentin für kreatives Schreiben Diplompädagogin, Studium an der J.W.Goethe-Universität Frankfurt Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller Literaturgesellschaft, Musiktheaterwerkstatt Seit 2000 Leitung des "Frankfurter Literaturtelefons" 069-24246021 (Infos: www.kunstraum-liebusch.de)
Seit 1982: Textveröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Hörfunk und tv 1984-1995: entstanden 22 Kleinformatbücher sowie Unikatbücher mit Wolfgang F. Klee und seit 1994 mit Bernhard Bauser
Weitere Bücher von Brigitte Bee: 1997 "ich war einmal am meer", Postkartenkassetten. Bilderbuch Texte von Brigitte Bee, Zeichnungen von Wolfgang Klee, Klosterpresse, Frankfurt/M. (27 S.) "dein Halgock gispert gööl ins Geisch", Aphrodismen, Klosterpresse, Frankfurt/M. (81 S.) 1999 "Herr Fruchtlos", Texte von B. Bee / Bilder von C. Kube-Druener Künstlerbuch, Klosterpresse, Frankfurt/M. (68 S.) 2002 "Vickis Sehnsuchts-Universum", Texte von B. Bee, Zeichnungen von Sigrid Palmer, Klosterpresse, Frankfurt/M. (31 S.) 2003 "Schokoparcours", Lyrik, Klosterpresse, Frankfurt/M. (31 S.) 2004 "Paulus Plau plündert in Plickanlagen", Klosterpresse, Frankfurt/M. (57 S.) "Lybyrynth", Spaziergänge im Sprachlustgarten, Klosterpresse, Frankfurt/M.
Produktion einer Hör-CD 2005: „Schokoparcours“ Texte v. Brigitte Bee, es sprechen:Brigitte Bee u. Wolfgang Klee; Aufnahme: Dirk Hülstrunk
Buchneuerscheinung 2006 : „Das Lybyrynth“ Spaziergänge im Sprachlustgarten, Klosterpresse 2006 von Brigitte Bee
18. u. 19.Januar 2006 um 20 Uhr Uraufführung im Stadttheater Bern/ Mansarde:
„Das große Lybyrynth“ von Brigitte Bee, musikalische Bearbeitung: Franz Kleemit der Musiktheaterwerkstatt „…Dein Hackfleisch“
Anthologie 2006„Hessische Literatur im Portrait“ Hg.: Renate Chotjewitz-Häfner m. Fotos v.Ramune Pigagaite , Jonas Vlg. ,darin u.a. Brigitte Bee
„ Nordsee ist Wortsee“ Anthologie hrsg. v. Nicolas Nowack, Im Wachholtz Vlg. darin u.a. Brigitte Bee
Buchneuerscheinung 2006:
„wär ich ein Bär“ Künstlerbilderbuch m.Texten von Brigitte Bee u. Zeichnungen v. Rudi v. Borries
Buchneuerscheinung:
„Herzblattrauke und Quellsalztränen“ Lyrik und Lieder v. Brigitte Bee u. dag-mar, Frankfurt/M 2006
Bob Lloyd
Vita
1946 geboren in Vancouver, Kanada 1965 - 1968 Reise durch Amerika, Asien und Europa 1968-1970 Kunstakademie Antwerpen seit 1974 Werkstattleiter der Klosterpresse Frankfurt/M. 1991 Walter-Schad-Preis Frankfurt
Ausstellungen
1990 Deutsch-ungarische Austauschausstellung in Pecs, Ungarn 1991 "Blei ür Tschernobyl", Saalkirche Ingelheim. Schadpreis, Frankfurt/M. 1993 Klosterpresse Frankfurt/M. 1994 Galerie Baby K., Frankfurt/M. Kunstverein Jena "Künstlerpaare" mit C. Heymann 1995 "Internationale Grafik" Galerie Neunauge, Hanau Kunst im Dormitorium, Karmeliterkloster, Frankfurt/M. Produzentengalerie / Kommunale Galerie, Frankfurt/M. mit Max Weinberg und Barbara Greul-Aschanta 1997 Künstlerhaus Karlsruhe "Große Formate - kleine Schachteln", Galerie BBK, Frankfurt/M. Galerie auf Zeit: Wasserweg 8-10, Frankfurt/M. Klonk Tatort: Kunst am Fluss, Frankfurt/M. 1999 Galerie Kunstwerk, Frankfurt/M. Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster, Frankfurt/M: 2001 Verwaltungsgericht Frankfurt/M. 2003 "Zauberlehrling", Klosterpresse, Frankfurt/M: 2006 Spielarten der Abstraktion” BBK Frankfurt NunuKunsthaus, Ffm “Druck” Druckgraphikausstellung BBK, Ffm
Cordelia Heymann
Biographie
1955 geboren in Frankfurt am Main
1974-78 Studium der Kunsterziehung an der Johann-Wolfgang-GoetheUniversität Frankfurt a. M.
1979-84 Freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Ausstellungen
1990 Galerie Schwind, Frankfurt a.M.
1992 Preis der Marielies-Hess-Stiftung mit Ausstellung im Hessischen Rundfunk, Frankfurt a.M.
1994 Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster, Frankfurt Kunstverein Jena, "Künstlerpaare" mit Bob Lloyd
1995 Haus der Begegnung, Frankfurt a.M.
EuroArt, Ahrenshoop
1997 Galerie auf Zeit: Wasserweg 8-10, Frankfurt a.M.,Künstlerhaus Karlsruhe
1998 Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster Frankfurt a.M.
1999 Galerie Kunstwerk, Frankfurt a;M.
2001 Budapest-Stipendium, Aufenthalt im Gast-Atelier der Stadt Metallgalerie, Frankfurt a.M.
2003 Künstlerforum Bonn
2004 Evangelischer Regionalverband, Dominikanerkloster Frankfurt
2005 Künstlerbücher im BBK Frankfurt Auswahlausstellung Löwenhof-Preis, Frankfurt
2006 NunuKunsthaus, Frankfurt Druckgraphik im BBK Frankfurt
2007 Minipressen-Messe Mainz
Siegfried Rasche
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Vita
1959 - 1965 Studium der freien Grafik an der Werkkunstschule in Offenbach 1962 Mai - September Itallenreise 1970 Juli! August in New York City Beginn künstlerischer Arbeit. Farbstiftzeichnungen. Umwelt. Stadtlandschaften. 1980 - 1983 Lehrauftrag für Layoutzeichnen an der Fachhochschule Wiesbaden 1983 - 1990 Dozent für angewandte Illustration, Hochschule für Gestaltung, Offen bach Arbeiten am Computer. Bild- und Textarbeiten 1995 Arbeiten am Computer. Bild- und Textarbeiten 2000 - 2004 Dozent für Mediendesign, Hanau
Einzeiausstellungen
1974 Galerie IIverich, Düsseldorf - Meerbusch 1974 Galerie Volker Huber, Frankfurt 1975 Galerie Kafsack, Paderborn 1976 Galerie Rlchard P. Hartmann, München 1976 Galerie Paul Zuta, Wiesbaden 1982 Refektorium des Karmeliterklosters, Frankfurt. "Grüße aus Frankfurt", mit Thomas Jensch 1983 Kunstkreis Alt-Höchst, Höchster Schloß, Frankfurt - Höchst 1983 "Grüße aus Frankfurt", Galerie Apex, Göttingen 1985 "Grüße aus Frankfurt",Galerie Eurozentrum, Köln 1985 Galerie der Sparkasse von 1822,Frankfurt 1988 Galerie Behr & Trefz, Offenbach 1989 Deutsche Bundesbank, Frankfurt 1990 Firma Techem, Frankfurt 1991Galerie Schamretta, Frankfurt 1991Galerie Arnold - Jotzu, Bad Homburg 1992 Kunst Im Schloß, Florstadt 1993 Galerie Schamretta, Frankfurt 1996 Galerie Schamretta, Frankfurt 1999- 2000 Galerie Schamretta, Frankfurt 2000 "Denkbar" Frankfurt Computergrafiken zu literarischen Themen 2006Klosterpresse im Karmeliterkloster, Frankfurt "Vorsicht! Keine Kunst !!" Ausstellung von 21 Computergrafiken + Lesung 1. Kapitel aus "Unschärfen und Ungenauigkeiten"
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Das Team MusikTheaterWerkstatt „...Dein Hackfleisch“
Fabienne Biever wurde 1975 in Luxemburg geboren,sie lebt und arbeitet seit sieben Jahren in Bern.Ihre Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie in Saarbrücken an der Hochschule für Musik und Theater. Von 1996 bis 2000 arbeitete sie in England und Wales mit der Performance Company U-MAN ZOO. Regelmässige Gastengagements führten sie auch an städtische Theater in Deutschland und Luxemburg. Ihre Basis hat sie jedoch in Bern, wo sie von 2001 bis 2007 im Ensemble des Stadttheaters tätig war. Sie gibt regelmässig Workshops in Improvisation, Körperarbeit und kreativem Schreiben für Kinder und Jugendliche. Seit Sommer 2007 ist Fabienne Biever freischaffende Künstlerin und Gründungsmitglied der werkstatt14a im Monbijou, einem Raum für experimentelles, performatives Schaffen. Fabienne Biever ist Autorin des Tango – Theaterstückes Mama Bumba, das voraussichtlich im Juni 2008 im Kasemattentheater, Luxemburg uraufgeführt werden soll.
Franz Leander Klee wurde in Zams/ Tirol geboren. Nach langjähriger Mitwirkung im Kinderchor der Oper Frankfurt erhielt er seine musikalische Ausbildung als Komponist, Pianist und Dirigent bei Claus Kühnl, Eike Wernhard und Volkmar Olbrich, von 1990 – 1995 an der Musikhochschule Frankfurt/Main. Von 1996 – 2006 war er an den Opernhäusern Düsseldorf und Bern als Repetitor und Kapellmeister engagiert. Seither arbeitet er freischaffend. Dies ist zusammen mit Cristina Teuscher seine dritte Begegnung mit den „song books“ von John Cage. Franz Klee ist Mitgründer und Leiter der MusikTheaterWerkstatt „...Dein Hackfleisch“.Die Projekte der Gruppe und seine Arbeiten als Performer begleiten ihn seit seinem Studium.
Cristina Teuscher steht als traditionelle Flamencotänzerin mit verschiedenen Ensembles auf der Bühne, von Kleintheatern bis hin zum Tabao nach Jerez de la Frau (Andalusien). In der Schweiz hat sie sich auch mit experimentellen Flamencoproduktionen, zuletzt „Babel – flamenco meets electronic music“ einen Namen gemacht. Von 2003 – 07 arbeitete sie als Regieassistentin und Abendspielleiterin für das Musiktheater am Stadttheater Bern, u.a. 2006 Raum & Szenen Gestaltung „Projekt John Cage“, 2007 Regiemitarbeit bei Gregor Horres zu „Luisa Miller“ von Verdi am Theater Biel Solothurn, 2007 Raum & Szenen Gestaltung und Projektleitung „Heimweh“ – musikalisches Theater im Psychatriezentrum Münsingen.
Gernot M. Hartmann wurde in Wittenberg geboren. Er studierte an den Universitäten Heidelberg und München Germanistik und Musikwissenschaften und nahm in München Schauspielunterricht. Hier Spielte er in einigen freien Theaterproduktionen mit, und trat unter anderem im Münchner Volkstheater Sowie dem Teamtheater Tankstelle auf. Ab 1997 arbeitete er als Regieassistent am Bayrischen Staatsschauspiel, am Weilheimer Theatersommer sowie an den Stadttheatern Hildesheim und Bern. Seit 2004 ist Gernot M. Hartmann als freischaffender Regisseur für Schauspiel und Musiktheater tätig, unter anderem auch als Mitglied der MusikTheaterWerkstatt „...Dein Hackfleisch“.
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SYLVIA-VERENA GERLICH SYLVIA RAABE BERUFLICHER WERDEGANG
Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt/Main
Während des Studiums Spielpraxis bei Liesel Christ am Volkstheater Frankfurt Schauspieldiplom1972
Diverse Rollen beim Hessischen Rundfunk/Schulfernsehen
Schauspielanfängerverträge in Oberhausen und Dortmund
Rolle "Elsbeth" in der ZDF-Serie "Vereinsmeier"
Sprecherin beim Tonstudio Dortmund
1974-1976
Schauspielfachvertrag in Aachen
Sprecherin beim Westdeutschen Rundfunk
1976-1978
Fachvertrag am Schauspiel Köln bei Hansgünther Heyme
Rolle "Evchen" im Film "Bravo-Girl"
Sprecherin beim Westdeutschen Rundfunk
1978
Gastspielvertrag am Staatstheater Karlsruhe
Sprecherin bei Tonstudio Bärta Köln und beim Westdeutschen Rundfunk
Schauspielfachvertrag am Grips-Theater in Berlin
Sprecherin beim Sender Freies Berlin und Rias
Fachvertrag am Schauspiel Frankfurt bei Peter Palitzsch
Sprecherin beim Hessischen Rundfunk
1981
Musicaldarstellerin an den Berliner Kammerspielen
Sprecherin beim Sender Freies Berlin und beim Westdeutschen Rundfunk
1982-1986
Gastverträge am Schillertheater in Berlin bei Boy Gobert, an der Tribüne, an der Vagantenbühne und am Jungen Theater bei Ingrid Kehler
Rolle "Alice" im Theaterwerbespot "Play Strindberg" für die Stadt Berlin
Sprecherin beim Westdeutschen Rundfunk und Rias
Gesangsauftritte im "GoIn" mit Peter Jahns
Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin in Berlin
1987-1988
Gastverträge als Schauspielerin und Regisseurin am Goethe-Theater und am TIB-Theater Frankfurt am Main Schauspielfachvertrag am Stadttheater Bielefeld
Schauspiellehrerin in Frankfurt am Main
1989-1992
Fachvertrag am Schauspiel Essen bei Hansgünther Heyme
Sprecherin beim Hessischen Rundfunk
Schauspiellehrerin in Frankfurt am Main
1993-1996
Freischaffende Schauspielerin in Frankfurt am Main
Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin an der "Scream Factory"
Sprecherin bei Tonstudio Braun und beim Westdeutschen Rundfunk
1997-2002
Studium der Psychologie in Frankfurt am Main an der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Psychologie-Diplom 2002
Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin an der "Scream Factory"
Sprecherin beim Tonstudio Braun
2002-heute
Psychologische Beraterin und Trainerin
Freischaffende Schauspielerin in Frankfurt am Main
Leiterin und Regisseurin der Theatergruppe "Das Theater" Schauspiellehrerin in Frankfurt am Main
seit 2006 auch Mitglied des Ortsbeirats 5
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Cornelia Kube-Druener
Seit 1987 freies künstlerisches Arbeiten im Bereich Lithographie, Zeichnen und Malerei
Seit 1995 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen
Auswahl von Ausstellungen ab 2000
2000 „Visionen und Nachtmare“, galerie spectrum, Frankfurt
2001 „Lithographien“, Orion, Dreieich
2002 "Jumelage en coleur", Cabourg,
2003 "Bilderbogen", Lithographien, Arztpraxen Ökohaus, Frankfurt
2003 aktives Mitglied im Kunstverein Artlantis, Bad Homburg/D.
2003 "Metamorph", Objektbilder Galerie Artlantis, Bad Homburg
2004 "Innenweltenaußen", Lithographien, Galerie im Verwaltungsgericht,Frankfurt
2006 „Gedankensprung“, Malerei und Objektbilder, Bad Homburg
2007 „Flying Insects“, Lithographien, Galerie Schamretta, Frankfurt
2008 „Zwischenzeit“, Objektbilder und Arbeiten auf Papier, Nebbiensches Gartenhaus, Frankfurt
2008 Wahl in den Vorstand der Klosterpresse Frankfurt
Seit 1998 regelmäßige Beteiligung an den Gemeinschaftausstellungen der Klosterpresse
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Vita Cornelia Kube-Druener lebt seit 1975 in Frankfurt am Main Pädagogisches Studium in Aachen, Berlin, Gießen Einjähriger Aufenthalt in Frankreich/Reims Zweijähriges Studium "Freies und angewandtes Zeichnen" Seit 1987 freies künstlerisches Arbeiten
siehe www.kube-druener.de
LITHOGRAPHIEN OBJEKTBILDER ARBEITEN AUF PAPIER ARBEITEN AUF LEINWAND
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